News — Angreifer

Vorbereitung auf den Winter inmitten von Unruhen und einer Pandemie

Geposted von Elisabeth Spannbauer am

Unabhängig davon, was Ihre Meinung zur Corona Pandemie ist, es scheint unmöglich, dass es keine großen Auswirkungen auf Ihr Leben und die Menschen um Sie herum haben wird. Ich möchte nicht zusätzlich Angst vor Corona schüren, ich weise nur darauf hin, dass Corona uns bestimmt noch einige Monate begleiten wird, auf jeden Fall durch den Winter. Das kann die allgemeine Versorgung erschweren und man sollte jede Möglichkeit nutzen die Regale mit den richtigen Produkten zu füllen. Ebenfalls wird sich auch das Ausmaß der Proteste in absehbarer Zeit nicht reduzieren. Woran sollte der Durchschnittsmensch jetzt denken?  Essen Bewerten Sie Ihre Lebensmittelvorräte und erstellen...

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Überlebenshilfsmittel: Günstige und unauffällige Alternativen zu Waffen

Geposted von Elisabeth Spannbauer am

Die Welt wird immer verrückter, und Sie machen sich bestimmt Gedanken darüber wie Sie sich und Ihre Familie verteidigen können. Keine Waffen zu haben, sollte keine Entschuldigung dafür sein, sich besonders in diesen turbulenten Zeiten nicht verteidigen zu können. Es gibt viele Selbstverteidigungs-Gegenstände, die man finden kann. Wenn es zu Problemen kommt, erweisen Sie sich als wirksam. Hier ist eine Liste von Alltagsgegenständen, die Sie für die Selbstverteidigung verwenden können, und wie man sie benutzt. Taschenlampen– Im Falle einer Notsituation kann dieser handliche Gegenstand zur Beleuchtung und zur Verteidigung verwendet werden. Sie können die Lampe wie einen Abwehrstock benutzen, indem Sie hart...

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„Sicherheitsempfinden“ der Deutschen schwindet – welche Methoden des Selbstschutzes gibt es?

Geposted von Niki Vogt am

(von Niki Vogt) Die Frauen verschwinden mehr und mehr aus dem öffentlichen Leben. Wir alle wissen es von Unterhaltungen im Freundeskreis, von Nachbarn, aus den Leserzuschriften, aus Umfragen. Begonnen hatte das mit dem Paukenschlag der furchtbaren, massenhaften, sexuellen Übergriffen und Brutalitäten in Köln und anderen Großstädten. Frauen fangen seitdem an, öffentliche Plätze zu meiden. Sie fahren nun lieber mit dem Auto, als mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie meiden Bahnhöfe. Morgens ist es noch relativ angenehm. Dann sind dort nur Reisende und Pendler, die zur Arbeit fahren. Ja, auch dabei sind Migranten, aber das sind die, die wie wir alle arbeiten gehn...

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